Menü
0212.630420

Seniorenzentrum Solingen

Häufig gestellte Fragen

Wir haben für Sie die häufigst gestellten Fragen hier zusammengefasst. Wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

Frau Ira Kindel
Tel. 0212/630420
Fax.0212/630425
ira.kindel@diakonie-bethanien.de

Frau Claudia Tobschall
Tel. 0212/630410
Fax.0212/630405
claudia.tobschall@diakonie-bethanien.de

Helfen Sie mit: Termine verkürzen die Wartezeit!

Anmeldung

Eine Anmeldung im Seniorenzentrum Bethanien ist für Sie jederzeit möglich. Sie gehen dabei keinerlei Verpflichtungen ein. Sie können eine Anmeldung bei kurzfristigem Bedarf eines Pflegeplatzes tätigen oder auch, um für den Fall der Fälle Vorsorge zu treffen.

Für eine Anmeldung füllen Sie bitte einen Anmeldebogen mit den persönlichen Daten aus. Den ärztlichen Fragebogen kann Ihr Hausarzt oder bei aktuellem Krankenhausaufenthalt der behandelnde Stationsarzt ausfüllen. Bei einer vorsorglichen Anmeldung wird dieser erst bei aktuellem Bedarf eines Pflegeplatzes benötigt.

Zimmer/Ausstattung

Die Zimmer sind mit hellen Buchen- oder Eichenmöbeln ausgestattet (ein elektrisches Pflegebett, ein Kleiderschrank und ein Nachttisch). Die Gardinen sowie eine weiße Decken-Schalenlampe sind ebenfalls in jedem Zimmer vorhanden. Die Bäder sind behindertengerecht und haben eine ebenerdige Dusche, ein Waschbecken und WC.

Einzelzimmer mit Bad (Größe 20 bis 24 qm) können zu der o.g. vorhandenen hauseigenen Möblierung mit privat mitgebrachten Möbeln sowie Dekorationsgegenständen von Ihnen gestaltet werden.

Doppelzimmer (Größe 26 bis 28 qm) sind zusätzlich zu der o.g. Möblierung mit einem Tisch und zwei Hochlehnstühlen ausgestattet – der eigene Bereich kann mit Bildern und Dekorationsgegenständen persönlich gestaltet werden.

Bilder können mit Hammer und Nagel von Ihnen an den Wänden angebracht werden. Alles was gebohrt oder gedübelt werden muss übernimmt die Haustechnik.

Jedes Zimmer hat einen Satellitenanschluss, so dass ein privates TV-Gerät mitgebracht und mit einem Antennenkabel angeschlossen werden kann (ein Receiver ist nicht erforderlich). Für die Nutzung des Satellitenanschlusses entstehen keine Kosten. Bewohner vom Seniorenzentrum können sich auf Antrag von dem ARD/ZDF Beitrag befreien lassen.

Ein öffentlicher Telefonanschluss ist ebenfalls im Zimmer vorhanden. Ein privates Telefongerät kann mitgebracht und bei einem Anbieter Ihrer Wahl angemeldet werden (Telekom, Versatel, Arcor etc.). Die Abrechnung erfolgt ebenfalls über den gewählten Anbieter direkt mit dem Bewohner. Interne Hausanschlüsse sind nicht in den Zimmern vorhanden. Selbstverständlich können Sie auch Ihr privates Handy/Smartphone nutzen.

In den Häusern Ahorn und Buche stellen wir für unsere Bewohnerinnen und Bewohner kostenlos WLAN zur Verfügung. Für die Anmeldung bzw. Freischaltung sind in Haus Ahorn die Teamleitungen und in Haus Buche die Altenheimverwaltung zuständig. 

Kosten

Die Kosten setzen sich aus verschiedenen Positionen zusammen, die Sie bitte den Aufstellungen der einzelnen Häuser entnehmen. Die für Sie tatsächlich anfallende Eigenbeteiligung errechnet sich aus den tatsächlichen Kosten des Hauses abzüglich des eigenen Einkommens, des Pflegegeldes der Pflegekasse sowie evtl. zustehender Zuschüsse des Sozialamtes (Pflegewohngeld, Sozialhilfe).

Download: In­fo­blatt WBVG mit Preis­lis­te al­ler Häu­ser

Die Kosten der jeweiligen Häuser finden Sie auch auf deren Detailseite:

Stationäre  Intensivpflege in Haus Ahorn

Auf dem 3. OG in Haus Ahorn ist eine Spezialeinrichtung für die Versorgung von invasiv beatmeten BewohnerInnen. In diesem Bereich der vollstationären Intensivpflege sind keine Doppelzimmer vorhanden. Aufgenommen werden nur Bewohner mit mindestens Pflegegrad 2.

Link: Haus Ahorn/stationäre Intensivpflege

 

Einstufung Pflegegrad

Wichtig ist, dass Sie vor Heimaufnahme bei der Pflegekasse Ihrer Krankenkasse einen Antrag auf Einstufung in einen Pflegegrad stellen.

Bei einem aktuellen Krankenhausaufenthalt wenden Sie sich bitte an den Sozialdienst des Krankenhauses. Dieser leitet den Einstufungsantrag an den medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) weiter. Die Begutachtung erfolgt bei gesetzlich Versicherten im Krankenhaus, kurz vor Entlassung.

Unmittelbar nach der Begutachtung stellt der MDK-Gutachter vor Ort eine Kurzmitteilung über das Begutachtungsergebnis aus. Somit haben Sie umgehende Gewissheit über das Ergebnis der Begutachtung.

Bei privat Versicherten, die im Krankenhaus sind, stellt der Gutachter der privaten Pflegekassen (Mediproof) per Aktenlage einen vorläufigen Pflegegrad fest (in der Regel Pflegegrad 1 oder 2). Die persönliche Begutachtung erfolgt nach Entlassung aus dem Krankenhaus im Pflegeheim oder im häuslichen Bereich.

Erfolgt die Begutachtung im häuslichen Bereich dauert es bis zu 6 Wochen, bis Ihnen die Pflegekasse das Begutachtungsergebnis mitteilt.

In der Kurzzeitpflege findet grundsätzlich keine Begutachtung statt; nur im Krankenhaus, im häuslichen Bereich oder im vollstationären Pflegebereich.

Besteht bereits eine Pflegeeinstufung und wurde ein Höherstufungsantrag gestellt, erfolgt die Begutachtung nur im häuslichen Bereich oder im vollstationären Pflegebereich (nicht in der Kurzzeitpflegeeinrichtung und auch nicht im Krankenhaus).

Pflegegrad 1 oder 2

Liegt bei konkretem Heimplatzbedarf der Pflegegrad 1 oder 2 vor, kann eine Aufnahme nur erfolgen, wenn die Kosten langfristig aus eigenen Mitteln beglichen werden können. Bei Bedarf von öffentlichen Mitteln (Pflegewohngeld oder Sozialhilfe) muss vor Aufnahme eine Zustimmung zur Heimaufnahme über die Pflegeberatungsstelle des Sozialamtes eingeholt werden. Die Mitarbeiter der Pflegeberatungsstelle führen entweder ein Gespräch mit den Angehörigen oder suchen den Pflegebedürftigen zu Hause auf und prüfen, ob durch evtl. weitere häusliche Hilfeleistungen eine Heimaufnahme vermieden werden kann. Bitte wenden Sie sich zur Einleitung der Prüfung an das für Sie zuständige örtliche Sozialamt (Wohnort vor Heimaufnahme).

Für Solingen: Stadtverwaltung Pflegeberatungsstelle, Rathausplatz 1, 42651 Solingen, Tel. 0212/290-5292.

Pflegeversicherung

Ist die Notwendigkeit einer vollstationären Pflege von der Pflegeversicherung bestätigt, wird bei gesetzlich Versicherten monatlich folgendes Pflegegeld von der Pflegeversicherung direkt an das Heim gezahlt:

Pflegegrad monatlich
1 125,00 €
2 770,00 €
3 1.262,00 €
4 1.775,00 €
5 2.005,00 €

Beihilfeberechtigte Bewohner (Beamte) erhalten von der Pflegeversicherung nur 30% oder 50% des o.g. Betrages (je nach Vertrag), da sich die Beihilfestelle an den Heimpflegekosten beteiligt. Hierzu muss bei der Beihilfestelle monatlich ein Antrag gestellt werden.

Einrichtungseinheitlicher Eigenanteil EEEA

Der monatliche einrichtungseinheitliche Eigenanteil EEEA im Sinne des SGB XI wird auf Basis von 30,42 Tagen je Monat ermittelt. Dieser Betrag ist kein Vergütungsbestandteil, sondern beziffert den von Ihnen zu leistenden, in den Pflegegraden 2 bis 5 gleich hohen Zuzahlungsbetrag (gültig nur für ein ganz konkretes Pflegeheim) für das Entgelt für die Pflege und die Ausbildungsumlagen. Die Kostensätze für Unterkunft und Verpflegung sowie die Investitionskosten plus ggf. der Einzelzimmerzuschlag müssen zusätzlich zum EEEA gezahlt werden.

Abrechnungsverfahren

Jeder volle Monat wird grundsätzlich mit 30,42 Tagen abgerechnet. Bei anteiligen Monaten, d.h. im Aufnahme- und Entlassmonat sowie bei Abwesenheiten während des laufenden Aufenthaltes, erfolgt die Abrechnung tagegenau.

Selbstzahler

Können die laufenden Kosten durch das Einkommen des Bewohners gedeckt werden, stellt die Pflegeeinrichtung monatliche Pflegekostenrechnungen aus.

Die Rechnungsbeträge werden per Lastschrift vom Konto eingezogen. Die Abrechnung erfolgt grundsätzlich rückwirkend, d.h. am Monatsende für den abgelaufenen Monat. Somit erbringt das Heim bis zur Rechnungsstellung eine Vorleistung. Aus diesem Grund wird im Heimvertrag vereinbart, dass bei Vertragsbeginn eine einmalige Vorauszahlung geleistet werden muss, die bei Beendigung des vollstationären Pflegevertrages oder bei Inanspruchnahme von Sozialhilfe wieder ausgezahlt wird. Die Höhe dieser einmaligen Vorauszahlung ist abhängig von dem Pflegegrad (1.800,00 € bis 2.000,00 €).

Pflegewohngeld

Bewohner, die mind. Pflegegrad 2 haben, nicht beihilfeberechtigt sind und die Heimpflegekosten nicht durch das laufende Einkommen decken können, haben die Möglichkeit einen Zuschuss zu den Heimpflegekosten zu bekommen: das sogenannte Pflegewohngeld.

Voraussetzung: das Vermögen des Bewohners darf 10.000,00 € nicht übersteigen (bei Eheleuten oder eheähnlichen Lebensgemeinschaften 15.000,00 €) und innerhalb der letzten 10 Jahre darf kein Vermögen an Dritte übertragen worden sein.
Anmerkung: Bei Eheleuten zählt die selbstgenutzete Immobilie nicht zum Vermögen.

Pflegewohngeld ist eine Leistung des Sozialhilfeträgers, die nicht unterhaltspflichtig ist, d.h. Kinder werden vom Sozialamt nicht zur Erstattung dieser Leistung herangezogen.

Sind alle o.g. Voraussetzungen erfüllt, errechnet sich der Pflegewohngeldanspruch wie folgt:

Beispiel Haus Buche Pflegegrad 3 / Einzelzimmer

Pflegekosten pro Monat 3.923,57 €
zuzüglich fiktives Taschengeld    112,32 €
abzüglich Pflegegeld Grad 3 1.262,00 €
abzüglich persönliches Einkommen 1.800,00 €
ungedeckte Kosten pro Monat    973,89€

Bleiben wie in o.g. Beispiel ungedeckte Kosten übrig, kann ein Pflegewohngeld gewährt werden. Die Höchstsätze des Pflegewohngeldes sind abhängig von den Investitionskosten des jeweiligen Hauses.

Im Seniorenzentrum Bethanien kann folgendes Pflegewohngeld maximal bezogen werden:

Haus Pflegewohngeld Doppelzimmer
maximal pro Monat
Pflegewohngeld Einzelzimmer
maximal pro Monat
     
Buche entfällt 490,37 €
Ahorn 355,31 € 416,15 €
Intensivpflege entfällt 487,63 €
Eiche 520,18 € 641,86 €
Oase 490,37 € entfällt

Die Antragsstellung des Pflegewohngeldes beim zuständigen Sozialhilfeträger übernimmt die Altenheimverwaltung. Hierfür muss die Zustimmungserklärung sowie der ausgefüllte Einkommens- und Vermögensfragebogen mit den entsprechenden Nachweisen/Belegen bei der Altenheimverwaltung eingereicht werden.       

Die Zahlung des Pflegewohngeldes erfolgt an die Einrichtung. Der gezahlte Pflegewohngeldbetrag wird dem Bewohner auf der monatlichen Pflegekostenrechnung gutgeschrieben.

Vermögen

Können die Heimpflegekosten nicht durch das laufende Einkommen des Bewohners gedeckt werden, muss das eigene Vermögen bis zu einer Vermögensschongrenze (5.000,00 € bei Alleinstehenden, 10.000,00 € bei Eheleuten oder eheähnlichen Lebensgemeinschaften, Kriegsopfer: 6.222,00 € bzw. 12.444,00 € Eheleute) für die Heimpflegekosten eingesetzt werden. Das bedeutet, dass der Bewohner so lange Selbstzahler bleibt, bis die o.g. Vermögensschongrenze erreicht ist.

  • persönliches Einkommen: Renten (Kindererziehungsleistung bis Jahrgang 1920, Kriegsrenten und Blindengeld zählen nicht dazu!), Wertpapiererträge, Mieteinnahmen usw.
  • Vermögen: Guthaben Girokonto, Bar- und Sparguthaben, Wertpapiere, Aktien, Einlage Bauverein, Haus- und Grundbesitz, Wohnrecht, PKW, Lebensversicherungen (Rückkaufswert) usw. Treuhandverträge für die eigene Bestattung sind bis zu einem Betrag von 4.500 € pro Person anrechnungsfrei (zählen nicht als Vermögen).

Sozialhilfe/Unterhalt

Können die Heimpflegekosten nicht durch das laufende Einkommen gedeckt werden und ist kein Vermögen über der Sozialhilfe-Freigrenze vorhanden (5.000,00 € bei Alleinstehenden, 10.000,00 € bei Eheleuten oder eheähnlichen Lebensgemeinschaften, Kriegsopfer: 6.222,00 € bzw. 12.444,00 € Eheleute), muss vor Heimaufnahme ein Sozialhilfeantrag beim Sozialamt gestellt werden. Bitte wenden Sie sich umgehend telefonisch an das Sozialamt und vereinbaren Sie einen persönlichen Besuchstermin. Zuständig ist und bleibt immer das Sozialamt des Wohnortes vor Heimaufnahme.

Die Renten des Bewohners müssen bei Sozialhilfebeantragung vom Heim sichergestellt werden. Das bedeutet: das Heim zieht monatlich per Lastschrift die Renten vom Girokonto des Bewohners ein. Langfristig werden die Renten direkt an das Heim übergeleitet.

Ausnahme: Bleibt bei Eheleuten ein Ehepartner weiterhin im häuslichen Bereich wohnhaft, wird keine Rente vom Heim vereinnahmt. Der zu Hause lebende Ehepartner muss dem Sozialamt gegenüber seine eigenen Lebenshaltungskosten darlegen und wird dann im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten vom Sozialamt zum Unterhalt für den im Heim lebenden Ehepartner herangezogen.

Wird Sozialhilfe bezogen, prüft das Sozialamt auch, ob leibliche Kinder zum Unterhalt herangezogen werden können. Hierbei wird jeweils das laufende Einkommen und das verwertbare Vermögen des/der Unterhaltspflichtigen zugrunde gelegt. Grundlage ist die „Düsseldorfer Tabelle“.

Freibeträge für unterhaltspflichtige Kinder (ohne Gewähr):

unterhaltspflichtiges Kind: Nettoeinkommen 1.800,00 € 
zusätzlich für den Ehepartner (falls vorhanden): Nettoeinkommen 1.440,00 €
verwertbares Vermögen (Bar- und Sparvermögen, Wertpapiere, Aktien etc.): je 75.000,00 €  

Vermögensfreigrenzen

Die Vermögensschongrenze (= Selbstbehalt) für Pflegewohngeld ist 10.000,00 € bei Einzelpersonen und bei Eheleuten sowie eheähnlichen Lebensgemeinschaften 15.000,00 € .

Bei Eheleuten/eheähnlichen Lebensgemeinschaften zählen selbstgenutzte Immobilien zusätzlich zum Schonvermögen.

Bei der Beantragung von Sozialhilfe muss nachgewiesen werden, dass folgende Vermögensfreigrenzen (Schonvermögen) nicht überschritten werden:

Alleinstehende: 5.000,00 €
Eheleute/eheähnliche Lebensgemeinschaften: 10.000,00 € (insgesamt, nicht pro Person!)

Kriegsopfer:
Alleinstehende: 6.222,00 €
Eheleute/eheähnliche Lebensgemeinschaften: 12.666,00 € (insgesamt, nicht pro Person!)

Wäschekennzeichnung

Wäschenamen müssen nicht mehr eingenäht werden. In Bethanien steht ein Gerät zur Verfügung, mit dem die private Kleidung dauerhaft mit Namen versehen wird. Die beschrifteten weißen Leinenetiketten werden in die Wäschestücke eingepatcht. Hierfür werden keine zusätzlichen Kosten berechnet.

Wäschestücke, die Sie privat zu Hause waschen möchten, werden ebenfalls mit dem persönlichen Namen gepatcht. Zusätzich müssen Sie ein gewebtes Etikett mit der Aufschrift „privat waschen“ unter die o.g. Namensschilder einnähen. Diese Etiketten liegen in der Altenheimverwaltung bereit.

Bettwäsche, Handtücher und Waschlappen werden vom Haus gestellt.

Privat mitgebrachte Bettwäsche kennzeichnen wir mit dem persönlichen Namen und bitten darum, diese privat zu waschen (Wäsche-Sammelbehälter werden im Bad bereitgestellt).

ARD ZDF Rundfunkgebühren

Vollstationäre Pflegeeinrichtungen sind Gemeinschaftsunterkünfte. Dies bedeutet, dass Bewohnerinnen/Bewohner keine Rundfunkgebühren zahlen müssen. Hierfür ist es aber zwingend erforderlich, dass bei der ARD ZDF Gebührenzentrale (ehemals GEZ) eine Abmeldung getätigt wird. Das vorbereitete Abmeldeformular erhalten Sie bei Heimaufnahme in der Altenheimverwaltung.

Top